Wie das Boot im Wasser liegt

Wie das Boot im Wasser liegt

Bei 3-4 Grade gegenüber dem Meeresspiegel ist der Wirkungsgrad am höchsten. Wenn der Bug zu weit nach oben geht, soll folgendes unternommen werden:

 

1. Bewegen Sie Gegenstände nach vorne oder lassen Sie die Fahrgäste sich vorne setzen.

2. Fahren Sie langsamer. Der Außenbordmotor bewegt sich jetzt zum Heck und der Propeller nähert sich der Unterseite des Bootes. Verwenden Sie für eine ausführlichere Erklärung das Bedienungshandbuch des Außenbordmotors.

 

Wenn der Bug zu tief im Wasser liegt, wenden Sie diese umgekehrte Vorgehensweise an:

 

1. Bewegen Sie Gegenstände nach hinten oder lassen Sie die Fahrgäste mehr am hinteren Ende sitzen.

2. Beschleunigen Sie. Der Außenbordmotor bewegt sich jetzt nach hinten und der Propeller nähert sich dem Bug. Der Propeller bewegt sich nach hinten und dadurch entsteht eine Entfernung vom Propeller zur Unterseite des Bootes.

 

Um festzustellen ob der Bug zu tief liegt: entsteht während der Fahrt die erste Welle in der Nähe vom Bug? Ist das Boot schwer zu handhaben oder weicht das Boot einfach von seiner Fahrrichtung ab?

Die Höhe des Außenbordmotors über dem Wasser regeln

Die Höhe des Außenbordmotors über dem Wasser verursacht Veränderungen in Bezug darauf, wie das Boot auf dem Wasser liegt. Wenn der Außenbordmotor zum Bug zeigt und der Propeller zum Heck, kann das folgendes verursachen:

 

1. Der Bug ragt aus dem Wasser. Unter normalen Bedingungen kann die maximale Geschwindigkeit erhöht werden.

2. Lassen Sie den Rumpf mehr aus dem Wasser ragen.

3. Der Außenbordmotor kippt sehr schräg nach dem Bug; hierdurch kommt der Propeller der Wasseroberfläche zu nah, so dass dieser halb in der Luft dreht. Luft wird ins Wasser eingesaugt und viel Schaum entsteht, so dass der Wirkungsgrad abnimmt. Es ist auch möglich dass die Kühlung über das Wasser hinausragt und das so eine Überhitzung entsteht.

 

Kippen Sie den Außenbordmotor zum Heck: der Propeller wird sich zum Bug bewegen, was folgendes verursachen kann:

 

1. Wenn es an Bord zu viel Ladung gibt, bewegt sich das Boot einfacher über dem Wasser und wird planieren.

2. Erhöht bei kleinem Wellengang die Stabilität.

3. Bei einer höhen Stabilität ist es trotzdem möglich, das der Bug nach links oder rechts abweicht.

4. Wenn der Bug zu hoch ragt, beschränkt dies die Erhöhung der Geschwindigkeit.

Liegt falsch auf dem Wasser

Liegt falsch auf dem Wasser

Liegt richtig auf dem Wasser

Bug zu niedrig, somit dreht der Außenbordmotor halb in der Luft

Bug zu hoch, somit müsste der Außenbordmotor nach oben gezogen werden

Richtiger Winkel des Bootes sorgt für Höchstwirkungsgrad

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